Seine Schritte führen Ihn näher an die Akademie. Fast hatten sie ihn bemerkt. Doch im letzten Moment verschob sich ihr Blick doch auf den Steinklotz, der so viele Geheimnisse beherbergt. Noch war es ihm nicht gelungen, einen echten Sinn in ihren Handlungen zu erkennen... Sein Lid zuckt vor Nervosität. Die Anspannung liegt wie eine Klammer um Ihn. Eisige Regentropfen fallen von den Bäumen über ihm in seinen Kragen.
Sie waren in Moorhain gewesen. Warum? Was hatte sie umkehren lassen? Sein Kontakt konnte ihm nichts sagen. Und dann brachen Sie aus heiterem Himmel auf. Wieder ins Nebelmoor. Ein Täuschungsversuch? Waren Sie auf der Suche nach mehr Information? Oder hatte es etwas mit dem Brief auf sich, den Thorn gefunden hatte und aus dessen Inhalt er sich keinen Reim machen konnte? Wenn er ihnen nur erhalten geblieben wäre...
Nun, sie hatten auf ihrem Weg einen Kobold getroffen. Soviel wusste er. Verfluchte Biester! Was sie besprochen hatten, wusste er nicht. Verwunderlich nur, dass er sich mit ihnen einließ...
Seit sie in die Akademie gegangen waren, hatte er nichts mehr von ihnen gesehen. Aber er hatte strikte Anweisung: Sobald sie herkamen, musste er die Herrin warnen und Verstärkung holen. Was auch immer hinter den Fremden steckte, sie mussten hier aufgehalten werden.
Ein Knacken im Gebüsch lässt ihn umherfahren, den Blick auf den Waldrand von dem auch die Fremden aus an den See gekommen waren. Sein Herz rast, jeder Schlag ein Donnerhall in seiner von Kopfschmerzen gepeinigten Stirn.
Interessant. Ein neuer Spieler auf dem Brett... zumindest aus der Nähe sollte er ihn sich ansehen...
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen